thinknext ist die Beratung von Christoph Schmaltz: Sparringspartner für Digital-Workplace-, Projekt- und Change-Verantwortliche in Konzernen und Mittelstand. Strategie und Umsetzung kommen aus einer Hand, bei Bedarf gemeinsam mit Delivery-Partnern und weiteren Beratern.
Nicht die elegante Theorie hinter einem Projekt zählt, sondern ob am Ende etwas läuft, das vorher nicht lief. Diese Überzeugung zieht sich durch alles, was thinknext anpackt.
Egal ob Neueinführung oder Weiterentwicklung: thinknext berät zu Intranet, Wissensmanagement, digitaler Zusammenarbeit und KI-Tools wie Copilot. Meist auf Basis von M365 oder Confluence, immer mit dem Change Management, das dafür sorgt, dass es auch genutzt wird.
Intranet & Wissensmanagement · Digital Collaboration · KI & Copilot-Einführung · Beratung & Anforderungsanalyse · Change Management & Adoption
Veränderung gelingt nicht durch Ankündigung, sondern durch ein klares Vorgehen: Analyse der Ausgangslage, eine Strategie, ein Plan für Kommunikation, und die Befähigung der Menschen, die es umsetzen müssen.
Change-Analyse & Change-Impact-Assessment · Change-Strategie & Kommunikationsplan · Enablement & Befähigung · Digital Leadership
Digitale Projekte brauchen vor allem eines: jemanden, der sie tatsächlich zu Ende bringt. thinknext übernimmt die Projektsteuerung, von Planung über Risiko- und Stakeholdermanagement bis zum Go-live, und sorgen dafür, dass am Ende auch das Richtige gebaut wird.
Projektmanagement & Projektsteuerung · Stakeholder- & Risikomanagement · Product Ownership · Design Thinking & Design Sprints · Agile Entwicklung
Ein Überblick über das Leistungsangebot: typische Pakete aus den drei Themengebieten, jeweils mit klarem Ergebnis. Umfang und Ablauf werden gemeinsam auf Ihre Organisation abgestimmt.
Analyse der Nutzungsdaten, kurze Interviews mit Schlüsselnutzern und eine Bewertung der aktuellen Tool-Landschaft. Ergebnis ist eine priorisierte Liste konkreter Maßnahmen.
Ein fest terminiertes Format mit Workshops, Priorisierung und einer klaren Roadmap für den digitalen Arbeitsplatz am Ende.
Bestandsaufnahme der bestehenden Intranet-Struktur, Analyse der Nutzung und Entwicklung konkreter Verbesserungsmaßnahmen für Navigation, Inhalte und Pflegeprozesse.
Konzeption der Informationsarchitektur, Auswahl oder Anpassung der Plattform und Begleitung des Rollouts, von der ersten Nutzerbefragung bis zum Go-live.
Bestandsaufnahme bestehender Wissensmanagement-Strukturen, Analyse der Informationsflüsse und Entwicklung konkreter Verbesserungsmaßnahmen für Ablage, Auffindbarkeit und Pflege.
Anforderungsanalyse, Marktsichtung und strukturierter Vergleich mehrerer WM-Plattformen anhand definierter Kriterien, mit einer begründeten Empfehlung am Ende.
Workshops und Interviews zur Identifikation realistischer Anwendungsfälle, Analyse der Datenbasis und Einschätzung der organisatorischen Readiness, vor einer Lizenzentscheidung.
Analyse bestehender Berechtigungen und Freigaben in M365, Konzept für Datenklassifizierung und Zugriffsregeln sowie Abstimmung mit IT-Sicherheit, Datenschutz und Betriebsrat, damit Copilot nur Inhalte findet, die Nutzende auch sehen dürfen.
Entwicklung zielgruppenspezifischer Trainingsformate je Team und Rolle, Manager-Sessions und begleitende Check-ins nach dem Rollout, mit Fokus auf konkrete Anwendungsfälle statt allgemeine Funktionen.
Entwicklung eines Kommunikationskonzepts, Durchführung von Schulungen für Mitarbeitende und Führungskräfte, und Begleitung der Einführung über mehrere Wochen.
Analyse bestehender Ablagestrukturen, Entwicklung eines Berechtigungs- und Ordnungskonzepts und Abstimmung mit den Fachbereichen vor der technischen Umsetzung in SharePoint.
Entwicklung eines wiederverwendbaren Kommunikationsprozesses für IT-Releases, inklusive Vorlagen, Verantwortlichkeiten und Zeitplan.
Interviews und eine strukturierte Erhebung zur aktuellen Veränderungsbereitschaft der Organisation, mit einer Einschätzung möglicher Widerstände.
Stakeholder-Mapping, strukturierte Interviews und eine Bewertung, wen eine geplante Veränderung wie stark betrifft.
Entwicklung konkreter Botschaften, Formate und Zeitpunkte entlang der Projektphasen, abgestimmt auf die jeweiligen Zielgruppen.
Zielgruppenanalyse, Entwicklung einer Botschaftsarchitektur und Abstimmung der Kommunikationskanäle für das jeweilige Veränderungsprojekt.
Impact-Analyse, Entwicklung eines Kommunikationsplans und Aufbau eines Netzwerks lokaler Change-Ansprechpartner, begleitend zu einem laufenden Tech-Rollout.
Aufbau einer Bibliothek aus Formaten, Vorlagen und einem wiederholbaren Prozess, mit dem künftige Change-Projekte eigenständig umgesetzt werden können.
Mehrere Coaching-Sessions mit dem Team, inklusive konkreter Vereinbarungen zur Zusammenarbeit und Nachverfolgung der Umsetzung.
Trainingsformate zu Scrum, Rollen und agiler Führung, mit praktischen Übungen anhand realer Projekte des Teams.
Ein moderierter Workshop, Kick-off, Retro oder Review, der mit konkreten Vereinbarungen zur künftigen Zusammenarbeit endet.
Feste Workshop-Formate zu Agilität, Teamcoaching und digitaler Führung, mit konkreten Übungen statt reiner Theorievermittlung.
Entwicklung mehrwöchiger Lernformate mit mehreren Modulen, Peer-Learning-Elementen und begleitenden Check-ins statt eines einmaligen Trainings.
Übernahme der Projektleitung eingebettet im Kundenteam, inklusive Steuerung, Berichtswesen und Abstimmung mit allen Stakeholdern.
Einführung von Tools, Prozessen und einem festen Reporting-Rhythmus, abgestimmt auf Struktur und Größe des jeweiligen Projekts.
Projektsteuerung für die Einführung von Workday, inklusive Modulauswahl, Workshops mit Fachbereichen und Risiko- sowie Stakeholdermanagement über alle Projektphasen hinweg.
Projektsteuerung für die Einführung von P&I LOGA, von der Anforderungsaufnahme über die Konfiguration bis zur Übergabe an den laufenden Betrieb.
Workshops zur Bestandsaufnahme und Ideenfindung, gefolgt von einer Priorisierung, die in einer Digitalstrategie mit klarer Reihenfolge endet.
Strukturierte Anforderungsaufnahme mit Fachbereichen und IT, dokumentiert in einem Lastenheft als Grundlage für Entwickler oder Dienstleister.
Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, Entwicklung von Bewertungskriterien und Moderation der Anbieterauswahl bis zur Entscheidung.
Übernahme von Backlog-Pflege, Priorisierung und Stakeholder-Abstimmung für die Dauer des Projekts oder bis zur internen Besetzung der Rolle.
Koordination mehrerer Workstreams samt Abhängigkeiten, gemeinsamer Zeitplanung und einheitlichem Reporting an Sponsor und Lenkungsausschuss.
Einige vergangene Projekte. Kunden, Branchen, Themen, Skalierung variieren, aber das Grundlegende nicht. Die Menschen halten den Schlüssel zum Erfolg.
Change Management für die Atlassian-Migration in die Cloud, von der Strategie bis zum Rollout.
Ergebnis: Change-Strategie und umfassende Kommunikation für 20.000 Nutzende, damit die Migration ohne Bruch im Tagesgeschäft gelingt.
Leitung eines Intranet-Relaunchs, von der Konzeption bis zum Rollout.
Ergebnis: Intranet gemeinsam mit 6 Fachbereichen konzipiert, 40 % weniger Navigationsebenen und Start im geplanten Zeitrahmen.
Change- und Kommunikations-Workstream für einen Workday-Rollout an 60.000 Mitarbeitende.
Ergebnis: Netzwerk aus 45 lokalen Change Managern in 20 Ländern; Kommunikation erreichte Mitarbeitende und Manager vor dem Go-live.
Migration von mehr als 120.000 Kunden auf eine neue Plattform im laufenden Betrieb.
Ergebnis: Über 120.000 Kunden im laufenden Betrieb migriert, 0 kritische Ausfälle über die gesamte Migration.
Projektmanagement für die Einführung von P&I LOGA.
Ergebnis: Projekt-Governance in 4 Wochen etabliert, bisher 8 von 9 Meilensteinen im Plan, klare Ziele und bessere Stimmung im Projektteam.
Migration von rund 35 TB / 15 Millionen Dokumenten auf SharePoint Online.
Ergebnis: 35 TB und 15 Mio. Dokumente migriert, Zugriffskonzept ohne Sicherheitsvorfälle, 12 Fachabteilungen begleitet.
Aufbau eines unternehmensspezifischen OCM-Frameworks für die Skalierung von Change im gesamten Unternehmen.
Ergebnis: Bibliothek mit über 50 Formaten, 30 OCM-Champions in der Lernreise, Change-Planung in neuen Projekten 50 % schneller.
Konzeption und Durchführung von Microsoft-Copilot-Trainings für über 2.000 Mitarbeitende.
Ergebnis: Über 2.000 Mitarbeitende geschult, 85 % nutzen Copilot nach drei Monaten regelmäßig, Zufriedenheit 4,5 von 5.
Einführung und Rollout von Microsoft 365 Copilot für über 5.000 Mitarbeitende.
Ergebnis: Über 5.000 Mitarbeitende befähigt, 120 Champions im Netzwerk, 70 % aktive Nutzung nach sechs Monaten.
Bewertung und Trainingsprogramm für den Rollout von Microsoft Copilot. Nach erfolgreicher Evaluierung folgte der Rollout für über 1.300 Mitarbeitende.
Ergebnis: Über 1.300 Mitarbeitende im Rollout, fundierte Entscheidungsgrundlage aus 3 Bewertungsrunden, 80 % würden Copilot weiterempfehlen.
Die beste Plattform bringt nichts, wenn niemand sie nutzt. Deshalb folgt jedes Projekt demselben Weg, vom Verstehen bis zur echten Nutzung:
Analyse und Exploration: Wer sind die wichtigsten Zielgruppen, was sind ihre Pain Points, wie arbeiten sie heute wirklich? Das kommt vor jeder Plattform-Entscheidung.
Das System entsteht mit den Nutzer:innen, nicht nur für sie. Design Thinking und Design Sprints holen sie von Tag eins an mit ins Boot, nicht erst zum Feedback.
Menschen werden informiert, inspiriert und befähigt, nicht nur geschult. Mindset und Skillset wachsen parallel zum Toolset.
Das Ergebnis: eine Lösung, die tatsächlich genutzt wird, und der eigentliche ROI des Projekts.
Christoph Schmaltz ist Prosci Certified Change Practitioner, der Change-Teil folgt der Prosci-Methodik und dem ADKAR®-Modell: Einsicht, Wunsch, Wissen, Können, Verankerung. Jede Maßnahme zielt auf eine konkrete Stufe, statt Kommunikation und Training unverbunden nebeneinander laufen zu lassen.
Kennzahlen vor, während und nach dem Rollout: Nutzungsraten, Kompetenzniveau und Zufriedenheit der Zielgruppen. So wird sichtbar, ob die Veränderung ankommt, und wo nachgesteuert werden muss.
Digital-Workplace- und Change-Projekte werden oft bei großen Beratungen eingekauft. So läuft es bei thinknext.
Konzeption, Steuerung und Qualität liegen bei jemandem mit zwei Jahrzehnten Erfahrung, der auch selbst umsetzt: analysieren, moderieren, schulen, steuern. Partner ergänzen dort, wo zusätzliche Kapazität gebraucht wird.
Die Arbeit findet eingebettet in Ihrer Organisation statt, oder gemeinsam mit Delivery-Partnern und weiteren Beratern für technische Umsetzung und zusätzliche Kapazität, nie als losgelöste Folienübergabe.
Keine Account-Manager-Ebene zwischen Ihnen und der Person, die die Arbeit tatsächlich macht.
Projekte beginnen kurzfristig, ohne die mehrwöchige Wartezeit, die große Beratungen oft mit sich bringen.
Strategie und Umsetzung aus einer Hand: Christoph konzipiert, steuert und packt selbst mit an. Wenn ein Projekt mehr Kapazität oder Spezialwissen braucht, arbeitet er mit Delivery-Partnern und weiteren Beratern zusammen.
Christoph startete 2006 als Social-Business-Berater bei Headshift in London und beriet Kanzleien, Beratungen und Banken, darunter Freshfields, PwC, Coca-Cola und die Bank of England, zu Social Intranets und Wissensvernetzung.
2012 gründete er thinknext in London, von 2015–2018 leitete er als Director die digitale Transformation bei der Zeppelin Group in Deutschland und baute deren Digitalstrategie, Intranet und Social-Collaboration-Plattform auf. Seit 2018 führt er thinknext als selbstständiger Berater, Change Manager und Product Owner von Pamplona, Spanien, aus.
Aktuelle Projekte reichen von Workday-Rollouts für zehntausende Mitarbeitende über SharePoint-Migrationen im zweistelligen Terabyte-Bereich bis zu Copilot-Befähigungsprogrammen für tausende Mitarbeitende, immer mit demselben Ausgangspunkt: erst die Menschen verstehen, dann die Plattform anfassen.
Die häufigsten Fragen vor einem ersten Gespräch, kurz beantwortet.
Die Zusammenarbeit läuft remote und vor Ort. Für Workshops, Kick-offs und Go-lives reist thinknext zu Ihnen, innerhalb der EU.
Projekte, Workshops und Trainings laufen auf Deutsch und Englisch, bei Bedarf auch auf Spanisch.
Als Teil des Teams in einer Rolle auf Zeit (Projektleitung, Product Owner), als abgegrenztes Paket oder als regelmäßiges Sparring.
Kein generischer Verkaufspitch, sondern ein Gespräch darüber, wo Ihre Organisation steht und wo es tatsächlich hakt.